Mittwoch, 18. Juli 2012
Ein kleiner Backformen-Test
Kürzlich musste ich dringend neue Backformen kaufen. Mein bisheriges Set hatte ich nach dem Auszug bei meinen Eltern beim A-Discounter erworben und so langsam war vor allem die Springform nicht mehr besonders brauchbar. Beim Blick in die Haushaltswarenabteilung des örtlichen Lieblingsgeschäfts traf ich dort aber nur Silikonformen (nienienie backe ich in Plastikdingern!) oder dunkel beschichtete, teure Modelle des akademischen Backhelfers Dr. O. an. Was ich suchte, waren aber einfache, helle Backformen ohne viel Schnickschnack - und die fand ich dann bei meiner Lieblingskuchenbäckerin Cynthia Barcomi im Online-Shop.Wer schon länger hier mitliest, weiß, dass ich großer Fan von ihren Rezepten bin und so bestellte ich eine Springform, eine Brownieform und sechs kleine Tarteletteformen - alle zu einem absolut akzeptablen Preis und günstiger als die Stücke im o.g. Geschäft.
Mittlerweile haben die beiden großen Formen ihre Backtests mit Bravour gemeistert. Die Formen verteilen die Hitze optimal (sie werden verdammt heiß!), die Kuchen sind in der vorgegebenen Zeit gar, nichts brennt an (seht ihr den Rand der Springform? Den hatte ich gefettet und mit Mehl bestäubt und nach dem Backen war nichts eingebrannt!) und sie sind super zu reinigen (aber dürfen nicht in die Spülmaschine). Die Brownieform hat einen herausnehmbaren Boden, ebenso die Tartelette-Formen; alle sind aus annodisiertem Aluminium, d.h. nicht beschichtet. Ein großes Plus der Springformen ist der Rand - bisher war mir das Fett beim Backen immer direkt in den Ofen getropft und eingebrannt. Außerdem kann man so den Kuchen noch mit Zuckerguß überziehen, ohne der Arbeitsplatte eine klebrige Garnitur zu verpassen.
Die Formen waren auf dem Postweg ruckzuck bei mir, der Kundenservice ist sehr freundlich und persönlich und reagiert sehr schnell auf Anliegen. Ich werde mein Backequipment sicher bald erweitern, auf meinem Wunschzettel stehen noch eine Kastenform, eine neue Muffinform und weitere Tarteformen.
Dies ist übrigens kein gesponsorter Post sondern wirkliche Begeisterung :)
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Kulinarisches
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danke für die info. klingt gut (meine backtochter mäkelt auch immer an unseren siliconformen rum). ich hab bei diesen nur den nachteil der geschirrspülerresistenz entdecken können;)
AntwortenLöschenliebe grüße birgit
ps. der laden in mannheim heißt tk maxx und ist sehr zu empfehlen;)
Naja, aber einmal die Woche eine Form abzuspülen ist ja nicht so schlimm. Ich bin auch ein großer Fan der Spülmaschine, aber z.B. meine Emaillschüsseln vertragen sie auch nicht...
LöschenNa da hast du mir jetzt wieder was geziegt. Jetzt brauch ich natürlich auch unbedingt neue Backformen...
AntwortenLöschenAuf jeden Fall :)
Löschen... hihihi alles kommt irgendwie wieder. Früher war Kochgeschirr aus Aluminium. Aus der Zeit rührt noch der Spruch, Pilze nicht wieder aufwärmen, da Aluminim mit den Pilzen reagiert hat. Wenn Aluminium in der Geschirrspülmaschine gewaschen wird, wird es schwarz und färbt auch schwarz ab. Deswegen nicht in die Geschirrspülmaschine, die scharfen Waschenzyme der Tabs greifen das Aluminium an und lösen diese chemische Reaktion aus.
AntwortenLöschenWir hatten mal zwei dieser silbernen Espresso-Kocher, die offenbar auch aus Aluminium sind. Jedenfalls hat jemand (nicht ich) sie in den Spüler geräumt und danach hatten wir zwei schwarze Dinger, reif für den Müll...
LöschenDie sind auch aus Aluminium. ich habe mal meine Knoblauchpresse aus Unwissenheit in die Spülmaschine getan ...
LöschenHehe, ich auch. Die von meinen Eltern ;-)
LöschenDas hört sich wirklich begeistert an, Mona! Ich geh jetzt mal im Online-Shop stöbern ;-)
AntwortenLöschenLiebe Grüße!