Dienstag, 28. Februar 2012
Recycling-Karten und Münchner "Knit Nite"
Vielleicht sollten Frau Kemper und ich eine Selbsthilfegruppe gründen, denn offenbar schaffen wir es beide nicht, eine bestimmte Sorte Modekataloge wegzuwerfen. Myriam hat aus ihnen deshalb letzte Woche Briefumschläge gebastelt, bei mir gab's gestern neue Karten. Dafür habe ich die besonders schönen Details, insbesondere Stickereien, mit den Kreisschneidern von der Buttonmaschine ausgeschnitten und aufgeklebt. Die Libellen sind natürlich ein Original andischu-Ministempel.
Eben war ich übrigens das erste Mal auf einem "Gruppenstrickevent", der Knit Nite in München. Das ist ein neues Projekt von zwei sehr netten Mädels und wird jetzt vermutlich monatlich stattfinden. Die Location war zwar etwas gewöhnungsbedürftig (ich bin einfach zu alt für versiffte Sofas und verqualmte Abbruchräume), aber der Austausch mit anderen Strickerinnen ist wirklich hilfreich und im Sommer soll es auch Open Air-Veranstaltungen geben.
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München,
Selbstgemacht
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Open Air hört sich klasse an. Ich hätte sowas auch schon öfters beinahe besucht. Aber eben nur beinahe. Irgendwie haben die locations meist was gammeliges.
AntwortenLöschenEs war auch das erste Mal, dass ich so eine Veranstaltung besucht habe. Zwischenutzungsprojekte, wie solche Räume hier heißen, sind in München für Handmade- und Kreativ-Veranstaltungen sehr beliebt, aber ich mag das auch nicht so wirklich. Mit 18 war das noch anders ;-)
LöschenDie Karten sind unglaublich schön!
AntwortenLöschenHihi, ich kenne besagte Modekataloge! Bei mir werden sie auch allesamt gehütet und zu Briefumschlägen und Geschenkverpackungen genutzt :-D
AntwortenLöschenDie sind toll geworden :)! Alle unterscheildich und doch eindeutig aus einem Guss!
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