Donnerstag, 30. Juni 2011

Die neuen


Das sind die beiden neuen Lieseln in meiner Sammlung - ein Flohmarktfund, ein DaWanda-Fund. Als Kulisse dienen die coolen Klebezettel mit Waldmotiven, die mir meine Schwester geschenkt hat. Und mein ordentlicher Schreibtisch, denn bei Hipstamatic ist das mit dem Bildausschnitt so eine Sache...

Mein letzter Arbeitstag war übrigens toll. Ich mache zwar drei Kreuze, aber so großartige Kollegen und so eine tolle WG-Atmosphäre am Arbeitsplatz finde ich sicher kein zweites Mal. Gucken wir mal, was nun kommt...

Mittwoch, 29. Juni 2011

Me Made Mittwoch

Seit ewigen Zeiten bin ich mal wieder dabei, beim Me Made Mittwoch, an dem es darum geht, selbstgenähte Kleidung zu tragen. Heute: Das Ergebnis meines ersten und einzigen Nähkurses. Außen hui, innen pfui. "Bei Ihnen muss auch immer alles ratzfatz gehen, oder?" sagte die Kursleiterin damals mit Blick auf meinen Beleg, was mich nicht daran gehindert hat, trotzdem als erste im Kurs mit meinem Stück fertigzuwerden. Ich versuche, dass aus dem "pfui" bei den nächsten Röcken ein "hui" wird, versprochen. (Bitte wo kann man nochmal Geduld kaufen?) Der Stoff ist für meine Verhältnisse seeeehr wild gemustert, aber da ich ausschließlich einfarbige Oberteile besitze (okay, drei Stück mit Ringeln) passt das ganz gut.

Heute war übrigens mein vorletzter Tag als Arbeitnehmer an der Uni, das heißt, morgen ist mein letzter. Ich möchte nicht viel dazu sagen, außer: Auf meinem Kalender sind drei rote Kreuze.

Alle anderen MeMadeMittwochMitmacherinnen sammelt übrigens wie immer Catherine auf ihrem Blog - herzlichen Dank!

Dienstag, 28. Juni 2011

Na endlich - die Handmade Kultur


Es war eine etwas schwierige Geburt, die Handmade Kultur in meinen Briefkasten zu bekommen. Ich hatte sie gleich nach Erscheinen im DaWanda-Kiosk geordert, zusammen mit dem Kleinformat, aber es kam einfach nichts an und dann war ich im Urlaub und dann wollte man mir lieber den Betrag gutschreiben als mir die Zeitschrift erneut zuzuschicken. In Göttingen konnte ich die Zeitschrift nicht mehr kaufen, aber dank Frau Rieke lag sie heute endlich in meinem Briefkasten. Und zum Glück hat sich der Aufwand voll gelohnt.

Ein schön layoutetes Heft mit einer guten Mischung aus Anleitungen, Produktvorstellungen, Interviews und Reportagen. Neben erwartbarem (das betrifft vor allem die Anleitungen für Taschen, Häkelblüten und Linolstempel) auch unbekanntes, unerwartetes: Der Erfinder von Funkantennen und Teleskopmasten aus Fiberglas und eine Blütenmalerin, von deren Beruf ich bis dato noch nie etwas gehört hatte. Faszinierend auch die Textilbilder von Nike Schröder und die Seilkunstwerke von Gaby Preiksch.

Die nächste Ausgabe erscheint am 23. September und ich überlege ernsthaft, die Beschaffung durch ein Abo zu erleichtern.

Und, wie hat euch die erste Handmade Kultur gefallen?

Montag, 27. Juni 2011

Puh!


Heute der zweite Teil der Shopauffüllung. Dank neugekauftem W-Lan-USB endlich ein schnelles Unterfangen und dank der neuen Aktivboxen untermalt von großartiger Musik - ich dürfte jetzt alle Videos angesehen haben, in denen Ina Müller bei Inas Nacht mit ihren Gästen singt :-)

Dann gucke ich mal, welche Aufgaben die to-do-Liste noch so bereithält...

Sonntag, 26. Juni 2011

DIY-Wochenrückblick KW 25


Nun also der neue DIY-Wochenrückblick - wenn ihr einen ähnlichen postet, freue ich mich über einen Kommentar, damit ich bei euch vorbeischauen kann!

[SelbstGEKOCHT] Grünes Kartoffelcurry
[SelbstGEBACKEN] Zwei Brote. Die Erdbeertörtchen waren eher gemogelt.
[SelbstGENÄHT] Leider nichts.
[SelbstGESTRICKT] SelbstFERTIGgestrickt: 3 Schals.
[SelbstGEPLANT] Ein Rock.
[SelbstGELESEN] Die DIY-Abteilung auf der Homepage der 101 woonideeen. Ich mag besonders das Puppentheater.
[Selbst(macher)GEKLICKT] Ich bin ganz begeistert von Milas Deli. Aber Achtung, der Blog macht hungrig!

Mal sehen, vielleicht fallen mir bis zur nächsten Woche noch weitere Kategorien ein.

DIY - Ein DIY-Wochenrückblick


Vor meinem Urlaub hatte ich ja für ein paar Wochen den Wochenrückblick wieder aufgenommen, den Fräulein Julia erfunden hat. Schließlich schreibe ich den Blog ja nicht nur für die Leser, sondern auch für mich. Und gucke öfter nach, was ich z.B. im Juni vor zwei Jahren so alles gemacht habe. (Macht ihr das eigentlich auch???)

Leider passt der Wochenrückblick nicht so gut. Ich schaffe es leider nicht, so viele Bücher zu lesen, dass jede Woche etwas neues im Wochenrückblick steht. Ich sehe fast nie Filme, Theaterstücke oder Fernsehserien, um davon zu berichten und ich kann durchaus eine CD zwei Wochen am Stück hören, ohne dass mir das langweilig wird.

Deshalb dachte ich, ich baue mir einen eigenen Wochenrückblick - einen "Selbstgemacht-Wochenrückblick". Da kann man am Ende der Woche nochmal staunen über das, was man eigentlich mit seinen zwei Händen so gemacht hat. Bisher sind mir schon ein paar Kategorien eingefallen, aber vielleicht hat ja der ein oder die andere von euch Lust, mitzumachen, Kategorien hinzuzufügen und dann auch einen Wochenrückblick im Blog zu haben? Der eignet sich auch dafür, Anleitungen, Rezepte & Co aus vorherigen Posts nochmal zu verlinken oder Blogs, Zeitschriftenartikel usw. seinen Lesern vorzustellen.

Bisher eingefallen sind mir:
[SelbstGEKOCHT] Fischstäbchen sicher nicht; -)
[SelbstGEBACKEN]
[SelbstGENÄHT] Bei anderen vielleicht eher: -GEFILZT, -GEHÄKELT, -GEBAUT???
[SelbstGEPLANT] DIY-Projekte für die nächste(n) Woche(n)
[SelbstGELESEN] Hinweise auf spannende Zeitschriftenbeiträge, Onlineartikel usw.
[Selbst(macher)GEKLICKT] Blogs, Homepages, die man anderen empfehlen will.

Fällt euch noch etwas ein? Bei mir endet die Woche ja immer mit dem Sonntag, deshalb gibt es den ersten neuen Wochenrückblick auch heute Abend...

Samstag, 25. Juni 2011

Erdbe(e)r(g)e




Das letzte Mal, als es Torteletts bei uns gab, ist gut 10 Jahre her. Wir waren in Dänemark und in Ermangelung eines Ofens gab es für meinen Freund Pfirsich-Torteletts mit Pudding zum Geburstag. Heute mussten es (auch ohne Geburtstagsanlass) unbedingt frische Erdbeeren auf gutem Vanillepudding und gekauften Mürbeteigböden sein. Eigentlich kaufe ich ja nicht so gerne so einen Fertigkrams, aber sie waren trotzdem verdammt lecker. Und ohne diesen schrecklichen Tortenguß. :-)

Meinen Nachmittag habe ich, außer mit Erdbeertörtchen verspeisen, übrigens damit verbracht, Broschen zu fotografieren, zu sortieren und in meinen Shop einzustellen. Dank des neuen Computers ist das jetzt wieder möglich, wenngleich das Biest noch nicht die volle w-Lan-Leistung bringt und das Hochladen von Bildern ein bisschen dauert. Immerhin blinkt zwischendurch kein Bildschirm, klappert oder schaltet sich unerwartet aus.

Und jetzt koche ich erstmal Kartoffelcurry. Mjamm.

Donnerstag, 23. Juni 2011

Rätsel gelöst

Geknipst auf dem Weg vom Meiniger Hotel in Mitte zu unserem Hotel am Bahnhof

Hier gibt es grad nicht viel neues zu berichten. Als unfreiwilliges Mitbringsel aus Berlin habe ich mir eine fette Erkältung mitgebracht und zu allem Überfluss hat der DHL-Mann heute morgen nicht geklingelt, um unseren neuen PC abzuliefern, sondern er hat nur die Karte in den Briefkasten geworfen. Und so wird das mit den neuen Broschen im Shop wohl erst Samstag was.

Dafür habe ich in den letzten zwei Tagen aber ein großes Rätsel der Menschheit (naja, oder zumindest meines kleinen Kosmos) gelöst und weiß, nach einem Ausflug durch Teenie-Modeblogs, endlich, wer all die scheußlichen Dinge beim Klamottenschweden kauft, gegen die Omas Kittelschürze noch ein heißes Designerteil ist. Ich frage mich seitdem aber auch, wie man gleichzeitig von seinen Deutsch-Abiklausuren schreiben und dabei so falsche und sinnentleerte Posts verfassen kann. Also: Ein Rätsel gelöst, neues Rätsel gefunden.

Und ihr so?

Dienstag, 21. Juni 2011

Erfolgserlebnis




Wenn man die drei fast fertigen Schals endlich mal aus dem Strickkorb im Wohnzimmer nimmt, die Fäden vernäht und beide Enden zu einem Loop-Schal verbindet, hat man innerhalb von 30 Minuten drei neue Schals. Und Platz für neue Wolle :-)

Die neue


Gestern war sie in der Post - die neue 101 woonideeen. Dieses Mal bin ich richtig begeistert vom Heft und kann mich garnicht so recht entscheiden, welche Highlights ich euch vorstellen will...

- Großartig schon auf dem Titel: Ein Hängesessel. Will ich auch, unbedingt!
- Die Vogellampe von Chen Karlsson über slowfashionhouse.com.
- Lustige Kerzenhalter.
- Die Illustrationen von Jurianne Matter, vor allem ihre Bäumchenkarten.
- Ein schönes Poster (Freebie!).
- Das Special über Pflanzen in der Wohnung - für die nächste Wohnung brauche ich unbedingt mehr lustige Sukkulenten! (S. 19-27).
- Das Haus der Besitzerin von tjikky, einem Laden für Kindermode (S. 31-41).
- Eine Stadtvilla in Amsterdam (S. 42-57).
- Industrielampen von Coel House und 360volt.

Ein bisschen blättern könnt ihr übrigens hier.


Heute habe ich übrigens den DaWanda-Shop ein bisschen aufgefüllt. Leider geben grad alle Computer in unserem Haushalt den Geist auf und wir müssen erst einen neuen PC kaufen, damit ich die neuen Broschen in den Shop stellen kann...

Montag, 20. Juni 2011

DaWanda-Designmarkt in Berlin


Wir sind zurück aus Berlin und vom ersten DaWanda-Designmarkt im Humboldthaus und ich will versuchen, ein paar Eindrücke für euch festzuhalten. Ich entschuldige mich gleich für die schlechte Fotoqualität, aber "mein" Zimmer war ziemlich dunkel und eng und wir hatten nur das iphone mit, keine Kamera. Unser Hotel für die Nacht von Samstag auf Sonntag lag direkt am Hauptbahnhof und so hatten wir die Chance, wenigstens eine kleine Runde am Reichstag, dem Bundeskanzleramt und entlang der Spree zu drehen, ehe die Aufbauarbeiten um 16:00 Uhr begannen.

Erste Überraschung - das Tapetendesign ist auch über der Zimmernummer zu finden. Die Beschilderung für den Markt war wirklich hilfreich, weil ich so in den 15 Minuten, die ich mal schnell durch's Haus gehuscht bin, alle Zimmer gefunden habe, in denen ich mal "Hallo" sagen wollte. Ansonsten habe ich nicht viel gesehen vom Markt, aber zum Glück hat Lena von DaWanda fleißig gefilmt - hier könnt ihr den Film ansehen (und in einer kurzen Sequenz auch meine Piep-Vogel-Broschen sehen).


Mein Zimmer hatte 14qm und zwei Stockbetten und entgegen meinen Erwartungen war der Tisch sehr klein. Deshalb habe ich die Tischdecke umfunktioniert und zwischen das Stockbett gespannt, um dort noch einige Broschen anzubringen. Später haben wir noch ein bisschen umgestellt, weil wir gemerkt haben, dass die Leute so ungern bis an die Tische herankommen, wenn wir direkt dahintersitzen (dabei habe ich mich bemüht, 8 Stunden lang zu lächeln).

Der Markt war supergut besucht. Da immer nur 1000 Personen gleichzeitig im Hotel sein durften, bildete sich eine lange Schlange vor dem Eingang, die mein Freund geknipst hat, als er freundlicherweise für mich etwas beim Bäcker besorgt hat. Die Sandwiches, die es für die Aussteller gab, waren nämlich leider sehr schrecklich... Insgesamt sind um die 3000 Besucher vorbeigekommen und es gab selten Phasen, in dem sich niemand in meinem Zimmer aufgehalten hat. Leider haben immer nur sehr wenige hineingepasst, so dass einige sehr schnell weitergegangen sind.

Mit meiner Tapete bin ich sehr zufrieden. Ich hatte das Original ja genäht und der Druck ist wirklich sehr plastisch geworden, was man auch daran gemerkt hat, dass sehr viele die Tapete angefasst haben.

Gekauft habe ich natürlich auch ein bisschen - Fruchtgummis beim Naschpiraten, ein Notizbuch von Small caps, eine petrolfarbene Leggins von Bella Seven Berlin und ein Lesezeichen von innerland.

Insgesamt war es ein großartiges Wochenende. Bis auf ein paar Kleinigkeiten war der Markt sehr gut organisiert und auch mit meinem Zimmer war ich ganz zufrieden, weil es zwar klein war, aber sehr nah am Treppenhaus lag und gut gefunden wurde. Das Konzept war wirklich interessant und im Video und beim Herumlaufen im Haus konnte man sehen, wie kreativ man ein Hotelzimmer als Verkaufsraum nutzen kann. Für einen Markt mit Standgebühr ist so eine Location natürlich weniger geeignet - dafür waren einige Zimmer einfach zu klein oder zu abgelegen und die Besucher hatten teilweise doch sehr wenig Platz.

Besonders gefreut hat mich, neben dem Besuch meiner Freundin I., dass es zwischendurch die Gelegenheit gab, einige DaWandianer, sowohl Verkäufer als auch DaWanda-Mitarbeiter, kennenzulernen, mit denen ich bisher nur virtuell Kontakt hatte. Liebe Grüße gehen daher an Patricia und Begleitung von Bella Seven Berlin, das Kritzelmädchen, das als Besucherin "Hallo!" gesagt hat, den Naschpiraten und an Jeanette von Bunte Bordschätze, an Sabrina von Small caps und an Andrea von Planet Mallika - es hat mich sehr gefreut, dass wir uns getroffen und ein paar Worte gewechselt haben.

Ganz besondere Grüße gehen nach München zu den Makis und nach Mühlheim zu den Innerlands und an einen unbekannten Herren mit goldenem Armband. Mit denen hatten wir nämlich gestern noch einen vergnüglichen Abend in der Hotellobby. Wir sehen uns im Hippodrom ;-)

Freitag, 17. Juni 2011

Wieder da und wieder weg

Der Hafen von Bagenkop auf Langeland

Ich bin zurück von 10 Tagen Segelurlaub, die ich natürlich reichlich dokumentiert habe. In aller Kürze für euch erste Eindrücke - ausführlich und mit jeder Menge Hipstamatic-Fotos berichte ich dann nächste Woche. Denn sobald alle Taschen ausgepackt und die ersten Wäscheberge in der Waschmaschine verschwunden sind, heißt es schon wieder: "Einpacken!" - Sonntag ist ja der DaWanda-Designmarkt und ich reise bereits morgen mit meiner broschenmanufaktur nach Berlin. Mein Stand wird übrigens im 3. Stock des Meininger-Hotels in der Oranienburger Straße 67/68 stehen und ich freue mich, euch dort zu treffen. Gebt euch also unbedingt zu erkennen, wenn ihr auch in Berlin seid!

Söby auf Aerö (wie kriegt man eigentlich Sonderzeichen, in diesem Fall ein o mit Strich, in einen Blogpost?)


Meine Mitbringsel - Zeitschrift, Lakritz, Marmelade, Knäckebrot, Vanillezucker, Muffinförmchen und natürlich Muscheln und Strandglas.

Vorfreude

Na, freut ihr euch auch schon ein bisschen? Auf jede Menge Segelfotos aus meinem Urlaub? Während ihr euch hoffentlich mit meinen vorgeschriebenen Blogposts vergnügt habt, bin ich nämlich über die Ostsee geschippert. Selbstverständlich haben die Auslöser von Kamera und Handy nicht nur einmal "klick" gemacht...

Donnerstag, 16. Juni 2011

Stickrahmenbilder


Die Idee, Stickrahmen als Bilderrahmen für schöne Stoffe zu nutzen, habe ich vor ungefähr einem Jahr in einer Zeitschrift gesehen. Jedesmal, wenn ich ein altes Stück auf einem Flohmarkt finde, wächst also unsere Bilderwand im Wohnzimmer und zwischendurch tausche ich die Stoffe auch gerne mal aus. Links neben der Tür hängt zwischen den alten Schlittschuhen aus Holz ein Baumwollstoff mit Blüten und Ornamenten, rechts neben der Tür ein Patchworkstoff mit Segelbooten, passend zum gerahmten Poster.


Ich selbst klemme den Stoff einfach ein und schneide den überstehenden Rest ab. Wer es aber ganz ordentlich machen will, für den hat Bianca von Limetrees kürzlich ein tolles Tutorial online gestellt.

Und ja, bald habe ich alle Hipstamatic-Zusatz-Pakete :-)

Mittwoch, 15. Juni 2011

Stammtisch


Am kommenden Montag, 20. Juni, um 14:00 Uhr findet im Café Botanik das nächste Treffen des Göttinger DaWanda-Stammtischs statt. Eingeladen sind alle Kreativen, die Lust haben, sich auszutauschen. Auch diejenigen, die keinen DaWanda-Shop haben!

Ich werde leider dieses Mal nicht dabeisein können, wünsche euch aber viel Spaß!

Montag, 13. Juni 2011

Spinnen


Seit zwei Wochen steht das Spinnrad nun in meinem Wohnzimmer und erinnert mich an einen Punkt auf der to-do-Liste. Ich habe nämlich noch eine ganze Kommodenschublade voller Filzwolle, die ich garantiert niemals mehr verfilze und die, das habe ich mir sagen lassen, vom jahrelangen Herumliegen nicht wirklich besser wird.

Bisher stand das Spinnrad im Flur vor meinem Büro, weil eine Kollegin versucht hat, uns den Umgang mit diesem Gerät beizubringen. Aber weil ich ab Juli ja nicht mehr an der Uni arbeite, muss ich jetzt so nach und nach mein Gerümpel wieder in unsere Wohnung transportieren. Unglaublich, was sich so in knapp zweieinhalb Jahren alles ansammeln kann :-)

Neben dem Spinnrad steht übrigens die in Leinen gehüllte Bodenvase, für die ich derzeit hübsche Kunstzweige suche. Die Sache mit dem Frischkaufen ist nämlich sehr anstrengend und nicht gerade kostengünstig. Falls jemand einen heißen Tipp für Bodenvasenschmuck hat, der nicht allzusehr nach Plastik aussieht - immer her damit!

Sonntag, 12. Juni 2011

Dinge, die die Welt nicht braucht...


...die man aber trotzdem haben muss. Heute: Der Zuckerstreuer aus Metall von G*reen G*ate. Wie konnte ich bisher Waffeln ohne dieses formschöne Küchenutensil essen? Das schmucke Stück passt übrigens hervorragend zu meinen Dosen der gleichen Firma, die ich in zwei verschiedenen Sylt-Urlauben in Keitum erstanden habe. Wer sich jetzt auch nicht mehr vorstellen kann, ohne zu leben, der findet sein Glück für knappe 6€ bei Nostalgie im Kinderzimmer oder im "Rosenzauber" in Göttingen (Lange Geismarstraße 19).

Samstag, 11. Juni 2011

Geburtstagskranz


Immer, wenn ich in der Stadt bin, mache ich einen kurzen Abstecher in den Oxfam-Shop. Seltener, um dort Sachen abzugeben, häufiger, um eine Kleinigkeit zu finden. Diese Woche hatte ich Glück und habe diesen Geburtstagkranz mit Vögeln und Blumen gefunden. Und überlege ernsthaft, ob ich mit meinen 3 Geburtstagskränzen jetzt eine Sammlung beginne :-)

Freitag, 10. Juni 2011

Schokocookies


Toll, was man aus einem Päckchen Butter so alles machen kann :) Rezept von Frau Barcomi. Woher sonst :-)

Donnerstag, 9. Juni 2011

101 woonideeen Nr. 6/2011


Schon eine ganze Weile wollte ich euch ein paar Highlights aus der aktuellen 101 woonideeen vorstellen, aber ich habe es ein bisschen vertrödelt und bald kommt schon die nächste Ausgabe. Trotzdem. Wer ein bisschen blättern möchte, kann dies übrigens hier tun.

- Lustige Illustrationen von het paradijs, z.B. badende Frauen in einer Teetasse.
- Vogel-Wäscheklammern
- Eine Wohnung in schwarz/weiß (S. 30-42). Immer wieder schön anzusehen, aber verwirklichen könnte ich das nicht.
- Ein Haus für den Fernseher
- Die Arbeiten von Margo Slingerland.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Schals


Nicht unbedingt ein Sommerthema, aber stricken kann man ja auch hervorragend bei wärmeren Temperaturen und kalt wird es ganz sicher auch mal wieder. Wobei mein derzeitiges Projekt, ein türkisblauer Schal aus Bändchengarn in Schachbrettmuster, eigentlich ein Sommerschal ist. Als ich Montag das noch fehlende Knäuel Wolle nachkaufen wollte, sind mir gleich drei neue für ein maritim geringeltes Exemplar zugelaufen.

Dabei liegen im Strickkorb neben dem Sofa noch zwei fast fertige Schals und zwei Knäuel grüne Wolle für einen dritten.

Meine Wolle kaufe ich übrigens immer im Wollzauber in der Kurze-Geismar-Str. 40 in Göttingen. Da hat man eine tolle Auswahl und großartige Beratung. Leider findet man auch immer etwas, was man garnicht kaufen wollte ;-)

Dienstag, 7. Juni 2011

broschenmanufaktur-Verlosung


Um die Zeit bis zur Wiedereröffnung meines DaWanda-Shops zu überbrücken, gibt es eine kleine Broschenmanufaktur-Verlosung auf Facebook. Unter allen Fans der broschenmanufaktur verlose ich nach der Sommerpause, also am 21. Juni um 18:00 Uhr, einen Gutschein für eine Wunschbrosche aus meinem Shop. In den Lostopf wandern alle, die bis dahin den "Gefällt mir"-Button auf meiner Fanseite betätigt haben.

Viel Glück!

Montag, 6. Juni 2011

Virtuelles Blumengießen


Weil Fee im Urlaub ist, haben sich ein paar nette Leute zum virtuellen Blumengießen angemeldet. Heute war ich dran, und weil ich in Punkto Zimmerpflanzen nur einen grünen Daumen für Sukkulenten habe, gibt es von mir ein paar Blütenbroschen aus Stoff zum Selbermachen!

Sonntag, 5. Juni 2011

Erdbeereis


Bei diesem Wetter gibt es nichts passenderes als schnell gemachtes Erdbeereis. Einfach TK-Erdbeeren mit etwas Milch und Puderzucker pürieren und eine große Schüssel davon essen. Mein Sontagssüß für heute.

Samstag, 4. Juni 2011

Die letzten


Heute sind die letzten Broschen für den Markt am 19. Juni fertiggeworden - schöne Baumbroschen mit gestickten Stämmen und Ästen und Baumkronen aus Stoff. Dieses Mal habe ich auf die Bommelborte verzichtet und nur eine zweite Scheibe aus hellgrauem Filz gegengenäht. Da die Nachbarskinder heute dankenswerterweise auf das geplärrte "Mama, gehen wir jetzt ein Eis essen?" verzichtet haben, das gestern den ganzen Nachmittag alle 2-3 Minuten zu hören war, hatte ich es in meinem Arbeitszimmer mit aufgeklappten Dachfenstern schön gemütlich. Dazu noch gute Musik...


...und ein bisschen Wasser mit Zitrone - perfekt.


Jetzt habe ich auf jeden Fall genug Broschen für den Markt. Gepackt ist auch schon fast alles, denn zwischen jetzt und dem 19. Juni liegt ja noch ein anderes großartiges Projekt: Der Sommerurlaub :-)

Freitag, 3. Juni 2011

Maritime Broschen


Am liebsten würde ich alle behalten, so gut gefallen mir die Meeresbroschen, die ich heute genäht habe (und noch nähen werde). Der karierte Stoff ist mit dünnen Silberfäden durchzogen und ebenfalls handbedruckt. Das erste Mal habe ich meine neue Zackenschere, ein Ostergeschenk, in Gebrauch. Wie konnte ich bisher nur ohne?


P.S.: Liebe Maike, DAAAANKE! Die Eulen sind ja herzallerliebst, daraus muss ich unbedingt noch etwas machen!

Donnerstag, 2. Juni 2011

Segelboote


Den Stoff habe ich beim Museumsfest mit einer Holzmodel und blauer Stoffmalfarbe bedruckt. Jetzt endlich hat er seine Bestimmung gefunden und wird zu maritimen Broschen mit Kordeln und kleinen Knöpfen und Anhängern verarbeitet. Dies sind die ersten drei Exemplare, weitere sind in Arbeit.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Buttons und Brot


Heute habe ich meine Buttonvorräte aufgefüllt. Leider mag die Buttonmaschine reine Stoffbuttons ohne Schutzhülle nicht so gerne und produziert massenweise Ausschuss, so dass ich nun doch viele Buttons mit Schutzhülle gepresst habe. Ehrlich gesagt tue ich mich mit Buttons, die ich einfach aus Stoffen schneide, immer noch schwer, weil sie garkeine kreative Eigenleistung mit sich tragen. Ich vermute, dass ich im DaWanda-Land mit dieser Sorge wahrscheinlich allein bin, aber es widerstrebt mir ja auch, an fertige Teile einfach eine Broschennadel zu kleben... Um mein Gewissen zu beruhigen, gibt es deshalb noch einige handbedruckte Stoffbuttons dazu :)


Übrigens steht in unserer Küche schon der dritte Teig für das faule Brot aus Susanne Klingners Buch, das ich am Wochenende das erste Mal gebacken habe. Beim zweiten Mal habe ich den Topf gefettet und dann mit ordentlich Mehl bestreut, so dass das Brot nach dem Backen problemlos herausfiel und wir endlich Scheiben schneiden konnten. Und was soll ich sagen? Faules Brot vs. Bäckerbrot 1:0! Gekauft wird hier erstmal nicht mehr...