Montag, 31. Januar 2011

Nochmal?

Wer mal gucken will: Hier haben wir ein bisschen was verraten über den Stand der Planungen für einen zweiten "Handmade im Gepäck"-Markt.

Sonntag, 30. Januar 2011

Shopbefüllung



Ich habe wieder ein paar neue Broschen in den Shop gepackt. Wenn ich es schaffe, kommen noch ein paar weitere hinzu...

Samstag, 29. Januar 2011

Kätzchen


Auf dem Wochenmarkt gab es heute Kätzchen. Und jetzt gibt es Kätzchen auf dem Esstisch :-)

Wochenende


Wow. Die Sonne scheint. Es ist minus acht Grad. Die Hyazinthe vor dem Fenster leuchtet pink. Es ist Wochenende. Endlich. Gleich habe ich noch einen Kurs, deshalb das Foto vom Zitat über meinem Schreibtisch (geklaut vor einiger Zeit bei der Hamburger Liebe). Es geht um berufsbezogene Fähigkeiten und ich bin gespannt, was mir dazu gleich gesagt wird. Danach darf ich ein bisschen helfen im local colours. Großartiger Start in ein Wochenende. Und die leckeren Sanddornmarmeladenbrote vom Frühstück hatte ich noch garnicht erwähnt.

Freitag, 28. Januar 2011

Frühling mit Gudrun


Eine meine Lieblingsdesignerinnen ist Gudrun Sjödén. Jedes Mal freue ich mich riesig, wenn einer ihrer Kataloge in meinem Briefkasten liegt, denn von allen Katalogen, die hier ankommen, hat ihrer die schönsten Fotos. Und das tollste Papier. Und die sinnvollsten Texte. Und die buntesten Farben. Ich muss zugeben, ich habe nur ein Kleidungsstück von ihr. Eine schwarze Samtjacke mit Stickerei. Ich finde sie wunderschön, aber ich trage sie selten, denn schwarzer Samt ist schon ziemlich schick. Ich gucke liebend gerne ihre bestickten und gestrickten Jacken an, die passenden Accessoires, die wunderbaren Details - aber ich bin nicht der Typ für ihre Mode.

Jetzt habe ich aber mal zugeschlagen und Drillsnäppa gekauft, die Bettwäsche, die ihr im Hintergrund der Fotocollage (ungebügelt) sehen könnt. Ich freue mich schon auf die wärmeren Tage und ganz viel Frühling im Schlafzimmer. Da habe ich auch gleich einen Grund, auch an der anderen Deko rumzubasteln :-)

Wer mehr über Gudrun Sjödén und ihre vorbildliche Einstellung zu Umweltthemen lesen will, kann ja mal hier klicken. Ich muss jetzt erstmal nen schwarzen Tee trinken, um wieder wach zu werden...

Mittwoch, 26. Januar 2011

Bald ist Wochenende, und alle so: Yeaahh!


Passende und aussagekräftige Posttitel zu finden, ist manchmal garnicht so einfach. Der Preis für den besten Posttitel meines bisherigen Bloggerlebens geht deshalb an Frau Kirsche für Freitag, und alle so: Yeaahh!. Mehr Aussagekraft geht nicht, oder?

Ich könnte übrigens heute noch schreiben: "Bald ist Juni, und alle so: Yeaahh!" und "Rollgroß und Rollgenua, und alle so: Yeaahh!" Wir haben nämlich heute Urlaub gebucht und im Gegensatz zur Schimmelbude vom Ausbildungstörn befahren wir die Ostsee dieses Jahr mit einem richtigen Nobelgerät. Und ich freu mich wie bolle. "Segeln, und alle so: Yeaahh!"

Dienstag, 25. Januar 2011

Oh, wie romantisch II


Teil zwei der Schmuckserie - eine Kette mit Perlen und Lilie, ein paar Ohrringe mit Keramikperlen und eine Häkelblütenbrosche.

Das Buch war ein Weihnachtsgeschenk. Es enthält vor allem Anleitungen zum "Pimpen" von Klamotten und Taschen. Besonders gut gefallen mir die Stickereien auf Strickjacken und Wolltäschchen, während man den Produkten aus Filz leider die schlechte Filzqualität ansieht. Ich fürchte, ich bin ein bisschen verwöhnt vom tollen Daimer-Filz ;-)

Willkommen!


Gestern und heute hat meine Stricklieselsammlung ein bisschen Zuwachs bekommen. Ich hatte Glück und habe sie bei DaWanda in der Vintage-Abteilung gefunden. Die kleinen mag ich besonders, vor allem weil man ihnen ihr Alter ansieht.

Unten seht ihr die schöne, alte Leinentischdecke, die eigentlich ein Geschirrhandtuch ist. Sie stammt aus dem Erzgebirge, vermutlich 1920er Jahre (sagte die Verkäuferin) und ich denke, sie wurde noch nie benutzt. Darauf befindet sich übrigens ein neuer Apfelmuskuchen nach Frau Barcomis Rezept; mein Freund hatte gleich die doppelte Menge Zutaten gekauft. Vorausschauend ;-)

Montag, 24. Januar 2011

Oh, wie romantisch


Vor einigen Wochen habe ich ziemlich viele Kupfer- und Bronzeteile bestellt, um sie auf Broschen zu nähen. Einige waren dafür aber etwas ungeeignet, z.B. diese Vögelchen. Da habe ich am Wochenende schnell aus der Not eine Tugend gemacht und ein paar Ketten gebastelt. Alle Schmuckhersteller bitte schnell mal wegschauen. Ich habe nur eine Zange und mit der hat mein Freund neulich die Gitarrensaiten bearbeitet. Sie macht jetzt nicht wirklich schöne Ösen. Aber für den Eigenbedarf reicht's. Daneben übrigens eine neue Kreation, ein joint venture mit meiner Mutter. Sie strickt und ich...äh...verschönere, verkaufe und verdiene :)

Flohmarktschätze


Da habe ich mich extra beeilt, um nach der Arbeit noch bei Tageslicht unsere Wohnung zu erreichen, und dann das: Die extra aufgeladenen Akkus zicken rum. Zum Glück gibt es mittlerweile Handykameras, die etwas mehr als unscharfen Klump fotografieren können, und so könnt ihr wenigstens einen Blick auf die gestern erworbenen Matrjoschkas und die Knöpfe werfen. Alles andere dann, wenn die Akkus wieder funktionieren...


Werbung und ein guter Zweck

Den 15. Mai habe ich mir im Kalender schon dick angestrichen - zum ersten Mal feiert das Deutsche Hugenottenmuseum in Bad Karlshafen ein großes Museumsfest. Die, die schon etwas länger hier lesen, wissen, dass ich zu Beginn meines Studiums dort ein Praktikum gemacht habe und dass ich seitdem immer mal wieder helfe, wenn größere Veranstaltungen anstehen. Und so werde ich auch dieses Jahr wieder hinter dem antiquarischen Bücherstand zu finden sein und Dinge verkaufen. Im Vorfeld aber habe ich mich dazu bereit erklärt, Preise für eine Tombola zu sammeln. Und weil ich Werbegeschenke von diversen Geldinstituten für keine schönen Tombolapreise halte, dachte ich, verbinden wir doch den guten Zweck (der Erlös der Tombola kommt der Museumsarbeit zugute) mit ein bisschen Werbung.

Wer von euch wäre also bereit, ein oder zwei seiner handgefertigten Dinge als Preis zu spenden? Und einige Visitenkarten dazuzulegen, die wir dann werbewirksam verteilen?

Ich sage jetzt schonmal "dankeschön" und gucke mal, was ich so beisteuern kann :)

broschenmanufakturÄTgmx.net

Sonntag, 23. Januar 2011

Flohmarktsonntag


Heute war ein besonders schöner Sonntag - in Göttingen fand der Antik- und Trödelmarkt statt, der nur zweimal im Jahr seine Pforten in den Lokhallen öffnet. Entschuldigt bitte die Fotos, aber ich habe nur mal schnell mit dem Handy drauflos geknipst. Mir ist es immer ein bisschen unangenehm, fotografierend auf einem Flohmarkt rumzulaufen. Aber ich glaube, man sieht, dass die Lokhallen eine besonders schöne Location sind. Sonst wird hier übrigens Erstligabasketball gespielt; deshalb die Sitzplatzreihen.


Der Lokhallenflohmarkt ist immer besonders schön, weil in einigen Reihen nur Stände mit hochwertigen, alten Sachen sind. Auch wenn man nichts kauft oder die Dinge sehr teuer sind, macht es Freude, die Sachen anzuschauen, denn viele Standbestreiber geben sich große Mühe mit der Dekoration. Beim Anschauen ist es natürlich nicht geblieben, denn es gab einfach zu viele Stände mit altem Leinen. Meine Mutter und ich mussten uns schon nach 10 Minuten Stoffkaufverbot erteilen. Aber man kann ja nie genug Tischwäsche haben. Zwei besonders schöne Stücke fanden wir an einem Stand mit Dingen aus dem Erzgebirge; wenn das Wetter morgen ein Foto zulässt, lasse ich euch mal einen Blick darauf werfen.


Den Weg in meinen Einkaufsbeutel fanden außerdem noch alte Knöpfe, eine vierköpfige Matrioschka-Familie und zwei weitere Leinentischdecken. Auch davon gibt es die Tage Fotos.

Nach zweieinhalb Stunden Flohmarkt hatten wir uns dann den Apfelmuskuchen von Frau Barcomi redlich verdient, der zusammen mit meinem Freund und seinen Eltern bei uns zu Hause wartete. Kuchen, der u.a. aus zwei Tafeln Schokolade, Walnüssen, Korinthen und Rosinen besteht, kann nur lecker sein. Ich backe ihn bestimmt bald nochmal :)

Ich hoffe, ihr hattet auch so einen schönen Sonntag!

Samstag, 22. Januar 2011

Stoffbuttons


Letzte Woche habe ich ein paar Stoffbuttons gepresst, ohne Deckfolie. Das ist immer ein bisschen schwierig, weil die Buttonmaschine dann nicht 100%ig sauber arbeitet (obwohl es eine gute Maschine ist). Aber es geht. Eine Auswahl der Stoffbuttons könnt ihr nun erstmals in meinem Shop kaufen.

Eben habe ich übrigens meinen Flickr-Account etwas auf- und umgeräumt und gelobe Besserung was die Aktualisierung betrifft...

Schnelles Nähprojekt


Zuerst die gute Nachricht: Die Magnolienzweige von Christa blühen. In unserem Wohnzimmer herrscht, auch dank neuer Tulpen in der Vase, schon ein bisschen Frühling.

Die schlechte Nachricht ist: In der Bodenvase hat sich mittlerweile ein kleines Biotop gebildet. Frau Kirsche hat dieses Problem bereits vor einigen Tagen in Zusammenhang mit einem Anruf beim Umweltamt thematisiert. Aber ich sehe mich totzdem außerstande, die großen Zweige alle paar Tage aus dem Wasser zu heben und die Vase zu schrubben. Und da man ja ohnehin immer einen ausreichend großen Vorrat an schönen Stoffen im Haus hat *hust*, habe ich eben schnell einen Brackwasserverstecker aus Leinen genäht und mit Samt-Spitzen-Band aus meinem liebsten Bänderparadies um die Vase geknotet. Jetzt kann das Wasser in der Vase machen, was es will. Ich seh's nicht mehr.


Und ja, Stoffhüllen für Kabel und Lautsprecher wären auch was feines ;-)

Freitag, 21. Januar 2011

Rezension: Handmade Marketplace


Vor einigen Tagen hat Myriam ein paar Bücher auf ihrem Blog gezeigt, die sich mit der Gründung eines „Handmade Business“ befassen. Kurzentschlossen habe ich daraufhin „Handmade Marketplace“ geordert und versprochen, nach dem Lesen hier eine kleine Rezension zu posten. Et voilá:


Der Autorin von Handmade Marketplace, Kari Chapin, ist zusammen mit Emily Martin, die das Buch illustriert hat, ein interessantes, hilfreiches und vor allem unterhaltsames Werk gelungen. In drei Teilen und insgesamt zwölf Kapiteln skizziert sie alle Schritte, die für die Gründung eines „Handmade Business“ wichtig sind, und lässt dabei zahlreiche erfolgreiche Blogger und Kunsthandwerker zu Wort kommen.

Der erste Teil, Getting to know yourself and your business, beschäftigt sich mit den Themen Zielsetzung, Marktanalyse, Namensfindung, Logoerstellung, Corporate Identity und den rechtlichen Grundlagen einer Geschäftsgründung. Letztere sind auf das amerikanische Rechtssystem bezogen und deshalb für den deutschen Leser nur bedingt hilfreich. Interessant dagegen sind die Ausführungen in Kapitel zwei, Branding your business, die sich mit Message und Look des Unternehmens beschäftigen.

Der zweite Teil, Spreading the world, ist dem Marketing gewidmet. Die Werbewirksamkeit von Blogs, Podcasts, Newsletters, Flickr, Facebook und anderen Social Medias werden hier ebenso besprochen wie „klassisches“ Marketing über Zeitungsanzeigen und Zeitschriften. Chapin gibt wertvolle Tipps für die Erstellung von Marketingmaterial und die Etablierung von Netzwerken.

Der dritte und letzte Teil, Getting down to selling, stellt Vertriebsmöglichkeiten vor: Märkte, Onlineshops, Geschäfte in der Stadt und einige unüblichere Wege wie Hausparties und Trunkshows. Hilfreich sind hier die Ausführungen über Bewerbungsstrategien und Verkaufsgespräche, sowie die Tipps zum Umgang mit Kunden.

Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch wenn man überlegt, sich mit einem Handmade Business selbstständig zu machen. Besonders die vielen konkreten Tipps und Beispiele helfen, das Gelesene auch tatsächlich umzusetzen. Für mich persönlich waren die Informationen über gute Fotos, Marketingmaterialien/Pressekits, Marktbewerbungen und Netzwerkbildung hilfreich und finden sich bereits in Form von Stichpunkten auf meiner to-do-Liste wieder. Das Buch enthält außerdem eine umfangreiche Linksammlung und eine Checkliste für Marktbesuche. Die Begeisterung der Autorin und der Beiträger für Handgemachtes steckt an, lässt aber auch deutlich werden, dass die gesellschaftliche Akzeptanz von hauptberuflichen „Crafistas“ in Amerika wesentlich höher ist als bei uns.

Übrigens - ihr mögt mir diesen Seitenhieb verzeihen - musste ich dann doch ein bisschen schmunzeln bei der Lektüre des Kapitels Customer Service, weil ich plötzlich so einige Diskussionen im DaWanda-Forum und bei FB vor Augen hatte, die dem amerikanischen Bild von Kundenservice offensichtlich stark widersprechen: "The customers may not always be right, but they do deserve your full attention and respect regarding the matter at hand. Apologize first. What if you didn’t do anything wrong? you may ask. Well, while that might be the case, that’s not really the point. […]” (S. 188).

Man kann also auch etwas grundsätzliches lernen bei der Lektüre - Selbstbewusstsein und Kundenfreundlichkeit ;-)

Kari Chapin: The handmade marketplace. How to sell your crafts locally, globally, and online. North Adams: Storey Publishing 2010.

Black&White


Ich finde ja, schwarz-weiß geht immer. Schwarz-weiß ist schick und edel und neutral und gut zu kombinieren. Zum Beispiel mit blutrot. Oder gold. Und so haben heute auch diese Exemplare Einzug in meinen Shop gehalten - ein Yoyo-Broschenset mit schwarz-güldenen Knöpfen und eine Brosche mit gestiefeltem Kater. Mehr black&white-Broschen gibt es hier

Mittwoch, 19. Januar 2011

Buy Handmade



Laura hat auf ihrem sehr sehenswerten Blog eine neue Kategorie eingeführt - "Designer of the week". Dies hat mich dazu inspiriert, konsequenter als bisher die Dinge hier vorzustellen, die ich von Handmade-Designern gekauft habe. Den Anfang machen ein paar grüne Keramikohrringe, die ich gestern unbedingt im Local Colours kaufen musste ;-) (es gibt sie dort noch in vielen anderen Farben) und mein neuer Schal von StAnderswo. Ich würde am liebsten die ganze Schalkollektion mein Eigen nennen. Dieser - ein Weihnachtsgeschenk - ist so ein Zwischending von Schal und Textilkette und ich bin ziemlich begeistert.

Montag, 17. Januar 2011

Sonnenstrahlen



Gerade noch rechtzeitig bin ich nach Hause gekommen, um einige neue Broschen zu fotografieren, die ich gestern genäht habe - Frühlingsblüten und Kapitänsbroschen. Ich finde maritime Outfits großartig und werde mir auch noch so eine Brosche nähen. Passend zur neuen blau-weiß gestreiften Strickjacke vom Klamottenschweden ;-) Und Blüten müssen bei dem Wetter auch sein - die letzten Tage trug ich welche von Fee und wurde direkt drauf angesprochen.

Wer auch ein bisschen Frühling zum Anstecken möchte - bitte hier entlang: Kapitänsbroschen und Frühlingsblüher. Und jetzt noch schnell einen Blick in die neue Marie Claire idées werfen, die ich heute auf dem Heimweg erworben habe...

Sonntag, 16. Januar 2011

Frühlingsboten



Zum Sekt-und-Häppchen-Anlass am Freitag habe ich noch einen Strauß Tulpen besorgt. Die ersten in diesem Jahr. Sie sind heute aufgegangen und so ein Sonntagsfrühstück mit Brötchen und Blumen ist doch bedeutend schöner als ohne.


Das Buch habe ich mir neu gekauft, weil Myriam und BastisRIKE darüber bei FB diskutiert haben. Ich habe aber gestern Abend nur das erste Kapitel geschafft und werde später berichten, wie es mir gefällt.


Die Knospen an den Magnolienzweigen von Christa platzen auf und ich habe Hoffnung, dass wir bald wunderschöne Blütenzweige im Wohnzimmer stehen haben.


Die 101 woonideeen kam gestern an. Ich musste ein wenig schmunzeln, als ich die Vasen aus Plastik-Abwasserrohren gesehen habe. Passen prima zu den Kerzenständern aus Pümpeln aus der vorletzten Ausgabe ;-)

Den gelb.weißen Stoff (eigentlich ein Bettbezug vom Flohmarkt in München) habe ich über mein Sofa im Arbeitszimmer geworfen. Wenn jetzt die ersten Sonnenstrahlen durch das Dachfenster scheinen, fühlt es sich schon so ein bisschen nach Frühling an. Und deshalb werde ich mich auch gleich ranmachen an den Stoffvorrat und ein paar bunte Frühlingsbroschen nähen.

Euch einen schönen Sonntag!

Freitag, 14. Januar 2011

Sonntag


Sonntag. Sonntag gibt's hier hoffentlich wieder mal was zu sehen. Diese Woche war so voller Vorträge, die gehört werden wollten, Noten, die gesungen und geprobt werden mussten, Aufgaben, die auf Erledigung warteten und schlußendlich habe ich kurzfristig zu einem Berufsorientierungsworkshop "ja" gesagt, weil das ja nie schaden kann und im Moment sowieso nicht. Nur die Stoffe und Bänder und Ideen und Bücher, die hatten diese Woche ganz schön das Nachsehen. Bis Sonntag. Hoffentlich.

Dienstag, 11. Januar 2011

10 Dinge


Myriam hat eine tolle Aktion gestartet - "10 Dinge". Am 10. jedes Monat postet man 10 Dinge zu einem bestimmten Thema. Im Januar lautet es 10 Dinge, an die ich 2011 mehr denken möchte. Bei mir sind es eher "10 Dinge, die ich 2011 unbedingt machen will" geworden, aber das kommt dem ja schon recht nahe :-)
Fotoqualitätstechnisch war wegen der schlechten Lichts leider nicht mehr rauszuholen. Für Augenweiden klickt einfach bei Myriam ;-)







Montag, 10. Januar 2011

Kindheitserinnerungen


Gestern war ich mit einem Freund in Göttingen auf dem Flohmarkt. Nichts besonderes, in einer Innenstadttiefgarage, viel Ramsch, nicht unbedingt groß. Aber so ein bisschen in alten Sachen wühlen macht doch immer wieder Freude. Und fündig bin ich auch geworden: Neben einer Konfektschale aus Pressglas mit Wiesenblumen und einer Brosche aus Silberdraht habe ich diese tollen Kerzenständer gefunden. Sie erinnern mich an ein Memory, das ich als Kind hatte, und an das Geschirr von Graziela. Ursprünglich waren es zehn, zwei von jedem Motiv. Aber der Freundin, bei der es dann noch leckeren Kuchen gab, fühlte sich auch so an ihre Kindheit erinnert, dass ich fünf abgegeben habe.

Samstag, 8. Januar 2011

Von Cowboys, Zweigen und Stricklieseln


Letzten Sommer habe ich in München diesen wunderbar nostalgischen Cowboystoff gekauft. Obwohl er nicht gerade günstig war, musste ich ihn unbedingt haben. Natürlich ohne eine Idee zu haben, was ich damit machen könnte. Nachdem der Weihnachts-Wohnungstürkranz zurück in die Kiste gewandert ist und ich nach einer Alternative suchte, fiel mir der leere Stickrahmen auf meinem Schreibtisch in's Auge. Cowboystoff eingespannt, Schild ausgedruckt, Faden dran - fertig.


Dank Christa ist die Bodenvase aus dem letzten Post jetzt übrigens gut gefüllt - mit Magnolienzweigen. Ich war ganz schön überrascht über die Größe und ich hatte einige Schwierigkeiten, sie unbeschadet durch die Fußgängerzone zu tragen. Dafür haben mich unheimlich viele Leute freundlich angelächelt - ein bisschen Frühling zwischen dem Schneematsch... Und alle Transportmühe hat sich gelohnt. Andere Leute wären froh, sie hätten so eine große Magnolie im Garten ;-)
Lieben Dank, Christa!

Ja, und hier sieht man nicht nur das Telefonkabel, sondern auch die hässlichen Lautsprecher... Aber was soll man machen?


Und was ich immer schonmal zeigen wollte, aber wegen fehlender Flurfenster noch nie ordentlich fotografieren konnte - meine Stricklieselsammlung. Und ein paar alte Schlüssel, Ausstecher, Gewichte... Jaja, Flohmarkt ist schon was Schönes :)

Schönes Wochenende euch!

Dienstag, 4. Januar 2011

Frühlingskranz


Die Ablösung für den Adventskranz steht seit gestern Nachmittag auf unserem Wohnzimmertisch. Aus der Stadt habe ich einen Holzkranz und eine grüne Kerze mitgebracht und mit Stoffyoyos geschmückt. Der Stoff ist ein Rest einer Wimpelkette und von Stoff&Stil. Die Textilknöpfe waren ein Geschenk.


Im Hintergrund sehr ihr außerdem die neue Bodenvase (wo kriege ich bei diesem Wetter und ohne Garten bloß Zweige her???), das doofe Telefonkabel (ich hasse Kabel!!!) und ein altes Nähkästchen, das mir die Familie meines Patenonkels zum Geburtstag geschenkt hat. Es war noch voller alter Schätze, als ich es bekam.


Der Esstisch hat auch ein neues Kleid bekommen. Den Stoffrest habe ich mal reduziert in München gekauft, eigentlich für einen geplanten Quilt. Aber die schönen Kokka-Bäumchen konnte ich dann doch nicht zerschneiden. Ach ja, Kuchen wird heute neu gebacken. Und eine ausgezeichnete Wohnungs-Fotografin ist an mir auch nicht verloren gegangen. Schade eigentlich.